Costume Supervisor Margie Bailey aus London, die auch für die englische Produktion verantwortlich ist, sagt über die Logistik der Kostümherstellung: „Die Textilwaren kommen aus der ganzen Welt, aus New York, aus London, aus Paris, aus Lyon, sogar aus China. Wir arbeiten global. Drei Monate dauert es, bis alle Kostüme für ‚Wicked’ hergestellt sind.“
„Wicked - Die Hexen von Oz“ in Stuttgart
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Fitting in der Kostümabteilung
Jana Stelley, die alternierende Glinda bei der Kostümanprobe

Jana Stelley muss das Fitting für jedes Kostüm mehrmals über sich ergehen lassen. Nach der ersten groben Anpassung wird geändert, gemessen und nochmals geändert. So lange, bis alles sitzt und das blaue Glitzerkostüm erstmals auf der Bühne getragen werden kann. Dazu braucht es Übung, denn das Kostüm ist ziemlich schwer. Also ist es ganz anders, wenn Jana Stelley in dem großen Kleid in den Bubble Chair steigt, als wenn sie nur in Trainingskleidung übt. Die Anprobe geschieht unter den kritischen Augen von Costume Supervisor Margie Bailey aus London (rechts im Hintergrund). - Foto: Copyright © 2007 Arthur H. Maute
Jana Stelley muss das Fitting für jedes Kostüm mehrmals über sich ergehen lassen. Nach der ersten groben Anpassung wird geändert, gemessen und nochmals geändert. So lange, bis alles sitzt und das blaue Glitzerkostüm erstmals auf der Bühne getragen werden kann. Dazu braucht es Übung, denn das Kostüm ist ziemlich schwer. Also ist es ganz anders, wenn Jana Stelley in dem großen Kleid in den Bubble Chair steigt, als wenn sie nur in Trainingskleidung übt. Die Anprobe geschieht unter den kritischen Augen von Costume Supervisor Margie Bailey aus London (rechts im Hintergrund).
Foto: Copyright © 2007 Arthur H. Maute

10. Oktober 2007
Copyright © 2007 Arthur H. Maute
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